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Wahlen im Ortsverein Wandlitz der Arbeiterwohlfahrt

Nach 4 Jahren mitgliederorientierter und erfolgreicher Arbeit im Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Wandlitz fanden am 29.März die lt.Satzung vorgesehenen Neuwahlen statt.
Das Interesse der Mitglieder war groß, 55 Mitglieder waren erschienen.
Im Beisein des Vorsitzenden des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt Bernau, Herrn Blümel sowie des Mitglieds des Landesverbandes, Frau Strüber,
wurden Revisionsbericht und Rechenschaftsbericht des Vorstandes kommuniziert.
Es wurde deutlich, dass der Ortsverein durch zahlreiche und vielfältige Aktivitäten eine sehr gute Mitgliederakzeptanz hat und Veranstaltungen in guter Qualität angeboten und angenommen werden. Hervorzuheben ist eine wirtschaftlich solide und sparsame Arbeit mit den erwirtschafteten und durch die Gemeinde zur Verfügung gestellten Mittel sowie eine saubere und revisionssichere Verwaltung dieser Mittel in der gesamten Wahlperiode.
Als Schwerpunkaufgabe für kommende Zeiträume wurde die Mitgliedergewinnung definiert, um eine weiterhin gute Arbeit mit und für Seniorinnen und Senioren leisten zu können.
Der Ortsverein dankt in diesem Zusammenhang allen an den guten Ergebnissen Beteiligten sowie insbesondere der Gemeinde Wandlitz und dem Kreisverband der AWO Bernau für die in der abgelaufenen Wahlperiode erwiesene Unterstützung.
Der Vorstand wurde ohne Gegenstimmen entlastet.
Herr Heindorf wurde als Vorsitzender des Ortsvereins sowie Elvira Wollenberg, Marianne Damm, Peter Karutz und Jürgen Meyer als Mitglieder des Vorstandes des Ortvereins verabschiedet. Ihnen wurde für die geleistete ehrenamtliche Arbeit im Vorstand gedankt.
Nach der erfolgreich durchgeführten Neuwahl des Vorstandes tragen nun folgende Personen für die Arbeit des Ortsvereins Wandlitz Verantwortung:
Gerd Astheimer        als Vorsitzender des Ortsvereins
Carola Gnoyke        als 1. Stellvertreterin
Gudrun Gorn        als Kassiererin und Stellvertreterin
Bernd Heindorf        als Schriftführer
Christine Flemmig    als Beisitzerin
Gerlinde Kurz        als Beisitzerin
Ingo Musewald        als Beisitzer
Und wir freuen uns über die Einstellung von Frau Petra Dehn als neue Leiterin des AWO – Treffs
Zu erreichen ist der Vorstand unter der Telefonnummer des AWO-Treffs in der Prenzlauer Chaussee 133, Tel: o33397 22430.
Bernd Heindorf
Im Namen des Vorstandes

Hereinspaziert zur Aktionswoche „Gemeinsam auf dem Weg – Leben mit unterschiedlichen Kulturen“

Trommelkonzerte und in die Töpfe der arabischen und afrikanischen Küche gucken, waren nur zwei Höhepunkte in der Aktionswoche der Hortkinder der AWO Integrationskindertagesstätte Kinderland in Eberswalde. „ Die Kinder sind immer noch so inspiriert und begeistert, dass sie jeden Tag auch ohne Trommeln ihr kleines eigenes Konzert machen. Jetzt muss eben der Tisch herhalten“, berichtet Mandy Jung, die Projektleiterin und Koordinatorin „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ in der Kita Kinderland. Die Projektidee für die Aktionswoche war, dass die Kinder mehr über sich erfahren, die Lebensweise des Anderen schätzen und respektieren und gemeinsame Erlebnisse haben. Die Zielgruppe bestand aus vielen Kindern mit Migrationshintergrund, einige davon mit Fluchterfahrung sowie Kinder mit und ohne Behinderung. Begleitend in diesem Projekt war die ständige Beteiligung der Kinder. In allen Phasen waren sie maßgeblich beteiligt. „ Zu Beginn fand eine Planungsveranstaltung statt.  Wo kommst du her? Was isst man bei euch?, Welche Sprache sprichst du?, Was zieht man an? – sind nur eine kleine Auswahl von Fragen, die sofort heraussprudelten“, berichtet Kathrin Beerbaum, Horterzieherin stolz. Sie ist sehr froh und glücklich über die Aktionswoche. „ Für viele Kinder ist es nicht immer möglich solch ein Angebot zu nutzen, da es durch die Situation in den Familien einfach nicht zu bezahlen ist“, so K. Beerbaum weiter. All dies war nur möglich, durch die Projektförderung des Deutschen Kinderhilfswerks.


Die aufgegriffenen Ideen der Kinder bildeten die Themen der Aktionswoche. “Zur Planung  halfen uns nicht nur Bücher, sondern auch Eltern, die uns Rede und Antwort standen und dem Wunsch der Kinder nachkamen, unbedingt Essen aus anderen Ländern zu kochen und zu probieren“ sagt Mandy Jung, Projektleiterin. „Somit war auch die Frage: „Wie anstellen?“ geklärt. Die Kinder fragten in ihren Familien wer uns beim Kochen helfen kann. Schnell kamen die ersten Rückmeldungen. Wir wollten arabisch, syrisch und afrikanisch kochen. Die Eltern der Kinder gingen mit uns gemeinsam einkaufen und wir kochten dann alle zusammen in der Kinderküche der Kita. So manches Essen der Woche, wurde zum Highlight, da wir traditionsgetreu die Speisen zu uns nahmen. Beispielsweise saßen wir an der Erde, aßen mit Stäbchen oder Händen“, so M. Jung weiter. Da die Kinder auch viel nach der Musik der jeweiligen Länder fragten, sollten auch unterschiedliche Musikrichtungen vermittelt werden. Die Eltern brachten Musik aus ihrer Heimat mit. Zusätzlich gestaltete  der Kulturverein Palanca e. V. mit fachlicher Anleitung und den unterschiedlichsten Trommeln zwei Aktionstage. Trommeln so groß wie manches Kind, versetzten alle in Erstaunen und die Vorfreude war geweckt. Mit Eifer und Ehrgeiz komponierten die Kinder  so manchen Rhythmus, welches glänzende Augen und viel Kinderlachen bescherte.

Unser Projekt „Kompost – das Gold des Gärtners und Lebensvielfalt in einem Kompost“

Mit Abschluss des Jahres konnte nun auch unser Kompost-Projekt realisiert werden. Viele Kinder, Eltern und Erzieher arbeiteten gemeinsam an der praktischen Umsetzung des Projekt- und Bauplans. Im Sinne der Nachhaltigkeit konnten Möglichkeiten zur Nutzung natürlicher Ressourcen und deren effektiven Einsatz für Mensch und Natur erlernt und erlebt werden.
Der Kompost bietet den Kindern nicht nur die Möglichkeit, den täglich entstehenden Biomüll zu reduzieren, sondern zeigt auch eine Vielzahl von Lebewesen und schafft fruchtbaren Humus, der eine ausgewogene Düngung der Pflanzen auf dem Gelände ermöglicht. Durch eingebaute Sichtscheiben, können alle entstehenden Umwandlungsprozesse von den Kindern beobachtet werden.
Am selbst tätig sein in der Aufbauphase hatten alle unglaublich große Freude. Besonders spannend fanden die Kinder die Handhabung des Akkuschraubers und der Wasserwaage. Mit dem kommenden Frühjahr kann der Kompost und seine Vielfalt täglich genutzt und somit auch das Umweltwissen der Kinder stetig erweitert werden.
Das Projekt wurde aus Lottomitteln des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft gefördert.

Sportliche Mathematiker

So schnell wird aus einer Sportstunde eine Rechenstunde.
Ein kleines Beispiel für die tägliche Entdeckerfreude bei Kindern.
Krippenkinder der AWO Kita Pusteblume Wandlitz entdecken (teilbare) Mengen und Formen .
Es bereitete Freude, die Kästchen zu durchspringen und abzulaufen. Dann wurden die Holzkegel entdeckt. Fragende Gesichter und das Experiment begann:  Ist für jedes Kästchen ein Kegel da? Wie viele passen in ein Kästchen? Wie lang wird eine Reihe mit aneinandergestellten Kegeln und kann man im Slalom um sie herum laufen?  Weiterhin viel Erfolg beim Erforschen eurer Umwelt, liebe Kinder.

Astrid Fritzsche
AWO Kita Pusteblume Wandlitz

Erste Freischwimmer in Wandlitz entdeckt

Der bisher  eiskalte Wandlitzsee lockt noch niemanden zum Baden. Doch gegen Trockenübungen hat hier kaum einer etwas. Die Krümelmonster der AWO Kita Pusteblume zeigen wie es geht. Man nehme einen Sack Schnipsel, verteile ihn wild im Raum und los geht’s…

Astrid Fritzsche
AWO Kita Pusteblume Wandlitz

„Willkommen in Bernau – Initiative für Willkommenskultur“

Unterstützer gesucht! Gemeinsam für ein gutes Zusammenleben!
Vielleicht haben Sie schon überlegt, wie man die Geflüchteten sinnvoll unterstützen kann und wissen aber nicht so recht wie Sie Kontakt aufnehmen können.

Die Koordinatorin der Initiative „Willkommen in Bernau – Initiative für Willkommenskultur“ möchte Interessierten den gewünschten Kontakt vermitteln und kurz-, mittel- oder längerfristige Patenschaften initiieren.

Als ehrenamtliche Patinnen oder Paten können Sie zum Beispiel unsere Region zeigen und den neuen Nachbarn beim Deutsch lernen helfen.

Nach einem ersten Gespräch vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu einer Einzelperson oder Familie, die auf Ihr persönliches Hilfsangebot passt und organisieren ein erstes Treffen, bei dem wir dann das weitere Vorgehen verabreden.

Fremdsprachenkenntnisse sind nicht erforderlich, da die gemeinsamen Aktivitäten auch zur Vertiefung der Deutschkenntnisse beitragen sollen. Wir unterstützen Sie in Ihrem Engagement mit fachlicher Information, Fortbildungsangeboten und professioneller Hilfe, wenn sie nötig ist.

Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich bei mir melden:
Eva Maria Rebs
Koordinatorin der Willkommensinitiative Bernau
E-Mail: willkommensinitiative@awo-kv-bernau.de
AWO Treff, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau

Jeden Mittwoch im AWO Treff – Beratung zu Fragen rund um die Pflege

Viele Änderungen in der ambulanten Pflege greifen ab Januar 2017. Die AWO berät gern. Jeden Mittwoch in der Zeit von 10 bis 11 Uhr sind Petra Enkelmann, die Leiterin des ambulanten Pflegedienstes der AWO oder Kerstin Heinrich, die stellv. Leitern im AWO Treff, An der Stadtmauer 12, in Bernau, Ansprechpartnerinnen für alle Fragen rund um die ambulante Pflege. Schwerpunkte sind hierbei die Beratung über die Pflegegrade, mögliche Pflegeleistungen und zusätzliche Betreuungsleistungen. Wer hat Anspruch auf Bereuungsleistungen, wie Zeitungsschau, Brettspiele oder Spaziergänge? Was ändert sich durch die neuen Pflegegrade? Persönlich und individuell und ohne vorherige Terminabsprache finden die Beratungen im AWO Treff statt. Gern können Interessierte sich auch außerhalb der Beratung im AWO Treff unter 03338 39360 zu allen Fragen in der ambulanten Pflege informieren.

Unsere Kita Zauberstein – zertifiziert als „Gesunde Kita“

Die Kita Zauberstein wurde im Rahmen des Audits Gesunde Kita zertifiziert.
Hierfür haben sich die Mitarbeiter der Einrichtung über eine Selbstevaluation, mit dem Kriterienkatalog des Netzwerkes Gesunde Kita, auseinandergesetzt.
Nachfolgend wurde die Selbstbewertung durch eine Fremdevaluation geprüft und bestätigt.
Mit der Zertifizierung wird der Einrichtung attestiert, dass die inhaltliche Arbeit der Kita die Qualitätskriterien des Netzwerkes Gesunde Kita erfüllt.
Die Zertifizierung wird alle 2 – 3 Jahre mit demselben Procedere wiederholt, um eine Weiterentwicklung der Qualität zu sichern und zu fördern.

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