AKTUELLES 

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REGENBOGEN-INFOS per Mail


Nikolausmarkt am 06.12.2016 im AWO Altenpflegeheim Wohnen „Am Weinberg“

Sterne und selbstgebastelte Karten, Bücher und anderes rund ums Weihnachtsfest, Glühwein, Bratäpfel und die traditionelle Bratwurst im Brötchen – eine kleine Auswahl an Überraschungen, die kleine und große Besucher auf dem traditionellen Nikolausmarkt am 06.12.2016 im AWO Altenpflegeheim Wohnen „Am Weinberg“ erwartet. Von 15.30- 18.00 Uhr machen Stände und Aktionen im und ums das Gebäude, in der Weinbergstraße 9, in Bernau Lust und Laune auf die Vorweihnachtszeit. Der Shantychor aus Wandlitz sorgt für ein musikalisches Highlight und der Nikolaus klopft natürlich auch an die Pforte.
Das Team des AWO Altenpflegeheimes und alle fleißigen Helfer freuen sich auf viele Gäste.


Neuer Standort für die AWO Geschäftsstelle und den ambulanten Pflegedienst in Bernau

Ab dem 1. Dezember 2016 haben die AWO Geschäftsstelle (vorher Weinbergstraße 10) und der ambulante Pflegedienst (vorher Am Bahnhofsplatz 2) einen neuen Standort. Der neue Sitz ist in Bernau, im Gewerbegebiet Schönow, in der Liekobschen Straße 5. Die bekannten Telefonnummern bleiben unverändert. In der Umzugswoche vom 28. November bis zum 2. Dezember 2016 kann es in der AWO Geschäftsstelle zu technischen Einschränkungen kommen. Für evtl. auftretende Probleme bei der telefonischen Erreichbarkeit und der Mail Korrespondenz bittet die Geschäftsführung um Verständnis.


AWO lädt zu „Gemeinsam statt einsam“ am Heiligabend

Am 24. Dezember, ab 14.30 Uhr sind alle, die Heiligabend nicht allein zu Hause verbringen möchten, herzlich in den AWO-Treff, An der Stadtmauer 12, zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Im weihnachtlich geschmückten Raum kann man bei Musik, Geschichten, Kaffee, Kuchen und Abend-Imbiss den Nachmittag gemeinsam genießen. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro. Anmeldungen sind zwar nicht zwingend erforderlich, werden aber ab sofort gern entgegen genommen. Weitere Informationen unter: Telefon 03338 8973 oder E-Mail: awo-treff@awo-kv-bernau.de


Neues zu den AWO Jugendfeiern 2018

Das Programm für die AWO Jugendfeiern 2018 steht fest.
Die Broschüren sind in der AWO Geschäftsstelle, Weinbergstraße 10, in Bernau erhältlich.
Ansprechpartnerin ist Christine Selle / 03338 39 19 15.

Weitere Informationen hier


AWO Pflegedienst schnell unterwegs in Biesenthal und Umgebung

Kurze Wege - fachliche Betreuung - regionale Verbundenheit – unter diesem Motto betreut der AWO Pflegedienst in Biesenthal und Umgebung seine Patienten. „Mit unserer Außenstelle in Biesenthal können wir besser für unsere Patienten und deren Angehörigen da sein“, berichtet Kerstin Heinrich, die stellvertretende Pflegedienstleiterin und Ansprechpartnerin vor Ort.

Weitere Informationen hier


Unser Schwangerentreff startet wieder !

Ab Donnerstag, dem 10.11.2016 von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr können werdende Mütter  praktisch erfahren, wie vielfältig das Wohlbefinden, während und nach der Schwangerschaft, erhalten und gestärkt werden kann.
Der Unkostenbeitrag beträgt 2,00 Euro pro Termin.Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich für weitere Auskünfte gern an das Kinder- und Familienzentrum Regenbogen wenden,  im Neptunring 3, 16321 Bernau.
Ansprechpartnerinnen sind  Birgit Antoniak und Annette Rahn; erreichbar unter der Telefonnummer 03338/2311 oder a.rahn@awo-kv-bernau.de


Die  AWO Schuldnerberatung in Eberswalde ist umgezogen.

Ab dem 06.06.2016 ist die AWO Schuldnerberatung in Eberswalde in neuen Räumen und unter neuer Telefonnummer zu erreichen.

AWO Schuldnerberatung Eberswalde
Eisenbahnstr. 37 a
16225 Eberswalde
Tel.: 03334 42 99 869

Ansprechpartnerin vor Ort ist Simona Bäsler.

Zur AWO Schuldnerberatung


Begegnungsfest am 29. Mai in Bernau Waldfrieden

AWO KREISVERBAND BERNAUBegegnung schafft Verständnis und Vertrauen - unter diesem Motto luden Bewohner der Flüchtlingsheime und die Willkommensinitiative Bernau zu einem bunten Fest der Begegnung nach Waldfrieden ein. Rund 300 Gäste, Bewohner wie Anwohner, feierten ein fröhliches Fest. Gemeinsam wurde gesungen, gegessen und getanzt. Besonderen Zuspruch fand das selbst zubereitete Buffet mit Köstlichkeiten der arabischen Küche. Zahlreiche Bernauer Vereine wie der Freidenkerverband Barnim, die Freiwillige Feuerwehr, die Verkehrswacht Barnim, der Kinderverein Waldstrolche trugen mit Spiel-Angeboten für Kinder zum Gelingen des Festes bei.
„Mehrere Leute haben mir erfreut von interessanten Gesprächen und Begegnungen berichtet und das bezog sich sowohl auf deutsch-arabische als auch auf deutsch-deutsche Begegnungen.
Insofern scheint das Vorhaben, mit diesem Fest Begegnungen zu ermöglichen, doch vom Erfolg gekrönt zu sein“, freut sich Eva Maria Rebs, die Koordinatorin der Willkommensinitiative und Leiterin des Bernauer AWO-Treffs. „Herzlichen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben – sei es durch aktive praktische Mitwirkung oder durch finanzielle Unterstützung!“
Foto: F. Müller


Die Jugendfeier 2017 bei der AWO – Anmeldungen sind noch möglich

Eine beeindruckende und bleibende Erinnerung in unserer Familiengeschichte – diese Aussage spiegelt seit Jahren das Erleben der AWO Jugendfeier wieder.
Auch 2017 können die Jugendlichen  an dem vielfältigen Jugendstundenangebot teilnehmen. und die festliche Feierstunde kombiniert mit einer eindrucksvollen Lasershow erleben.
Anmeldungen für die Jugendfeiern 2017 sind noch unter 03338 39 19 15 möglich. Ansprechpartnerin für alle Informationen  um die Jugendfeiern ist Christine Selle.


AWO Kreisverband Bernau koordiniert zukünftig die Willkommensinitiative für Flüchtlinge in Bernau

Angesichts der zu erwartenden Flüchtlinge aus Krisengebieten wurde vom Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit bereits im Mai die Bildung einer Willkommensinitiative angestoßen. Deren Koordination hatte dankenswerter Weise bislang die Agentur Ehrenamt übernommen. Inzwischen zeigte sich jedoch, dass diese Arbeit nicht ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis erfolgen kann. Daraufhin hat der AWO Kreisverband bei der Stadt einen Antrag auf Personalkostenzuschuss für eine stundenweise hauptamtliche Koordination gestellt. Diesen Antrag hat der Hauptausschuss in seiner Oktobersitzung auch bewilligt. Für die Tätigkeit der Koordinatorin wurde Eva Maria Rebs, die Leiterin des AWO-Treffs, An der Stadtmauer 12, von anderen Aufgaben freigestellt. Sie ist in der Regel zwischen 11 und 15 Uhr auch vor Ort. Außerdem können die Räumlichkeiten an der Stadtmauer entsprechend den freien Kapazitäten für Treffen oder Veranstaltungen der Willkommensinitiative genutzt werden. Privatpersonen oder Verein, die Flüchtlingen den Start in dem neuen Umfeld erleichtern wollen, können sich unter Willkommensinitiative@awo-kv-bernau.de melden. Um die Hilfe möglichst effektiv organisieren zu können, wird um konkrete Angaben zum Unterstützungsangebot gebeten (z. B. Kinderbetreuung, Begleitung zum Arzt/zu Ämtern, einfache Konversation zum Deutschlernen, Übersetzung - unter Angabe der Sprache/n, Sachspenden, Fahrdienste, o. a.).

Treten wir alle gemeinsam mit vereinten Kräften für eine offene Willkommenskultur gegenüber den schutzsuchenden Menschen ein!

Der Bernauer Bürgermeister besucht unsere Kleinsten.

AWO KREISVERBAND BERNAUDer Bernauer Bürgermeister André Stahl besucht unsere Integrationskindertagesstätte Rappelkiste und das Kinder- und Familienzentrum Regenbogen in Bernau.


Nach Lust und Laune in Büchern stöbern!
Start für die Familienbibliothek im Kinder- und Familienzentrum Regenbogen

„Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.“ Dieses Zitat von Joseph Addison (1672-1719) soll Motto sein für die Familienbibliothek im Bernauer AWO-Eltern-Kind-Zentrum „Regenbogen“. Wie in einer öffentlichen Bücherei können sich Kinder und Eltern hier Bücher ausleihen . Die Bandbreite reicht vom Bilderbuch für Kleinkinder, über Märchen und Geschichten für Ältere, bis hin zum Ratgeber für Eltern zu Erziehungsfragen. Es wird Bücher geben, die Familien Tipps zu Alltagsthemen geben, wie zum leidigen Aufräumen, aber auch für besondere Situationen, wenn beispielsweise der Opa oder die Oma sterben. Und im Kitaalltag erprobte Wissensbücher sind selbst für Erwachsene noch spannend.

Warum es diese Familienbibliothek geben wird, erklärt Koordinatorin Annette Rahn: „Wir finden, dass Bücher wichtig sind für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Lesen regt die Fantasie an und unterstützt nachhaltig den aktiven Spracherwerb, fördert die Konzentration und das Wahrnehmungsvermögen. Außerdem festigen Eltern und Großeltern beim Vorlesen ihre Beziehung zum Kind. Die Denk- und Urteilsfähigkeit wird durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Texten ebenfalls gefördert. Eine gute Sprach- und Lesefertigkeit erleichtert Erwerb und Weiterentwicklung der sozialen Umgangsformen eines Kindes, wie zum Beispiel die Fähigkeit, Konflikte verbal zu lösen. Lesen ist grundsätzlich eine wichtige Voraussetzung für ganz normale Alltagstätigkeiten, wie der Einkauf im Supermarkt oder das Ausfüllen eines Formulars.“ Ab dem 02.Februar.2015 wird die Bibliothek in den Räumen der Kita im Neptunring 3 eröffnet. Bücherspenden hierfür werden gern entgegengenommen. Weitere Infos: Annette Rahn, Tel: 03338 I 2311 oder a.rahn@awo-kv-bernau.de

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KiJuPAF – Mit Vorfreude auf 2015

AWO KiJuPAF

Das Jahr 2014 war aufregend für das Kinder- und Jugendparlament Ahrensfelde, kurz KiJuPAF. Nach der Gründung gegen Ende 2013 folgten die ersten Sitzungen, die sich viel mit der Findung, der Niederschreibung einer Satzung und der Planung der Gründungsveranstaltung beschäftigten. Der 12. April sollte dann endlich die Unterstützung des Bürgermeisters sichtbar für die Öffentlichkeit machen und Fragen, die sich derweil bei vielen Ahrensfeldern gebildet haben, beantworten. In der Gemeindevertretersitzung im Mai wurde das KiJuPAF dann offiziell mit der Übergabe einer Gründungsurkunde von der Gemeinde anerkannt.

Es wurde sogar ein Jugendetat eingerichtet, so dass das KiJuPAF auch mit Unterstützung der Jugendkoordination ein eigenes Budget verwalten kann. Nach einer Planungsfahrt, auf der Ziele und Vorstellungen des KiJuPAF noch einmal klarer formuliert wurden, machte sich das KiJuPAF an die Arbeit. Ein Graphiker unterstützte die jungen Leute in der Gestaltung eines eigenen Logos, Sticker wurden gedruckt, neue Pullover und Beutel bestellt – selbstverständlich nicht ohne finanzielle Unterstützung. Das Kinder- und Jugendparlament Ahrensfelde erfreute sich einer Zuwendung von 1700,00€ vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V. Neu ausgestattet will das KiJuPAf im Jahr 2015 loslegen. Geplant sind unter anderem im Januar eine Mitternachtssportveranstaltung, um auch andere Kinder und Jugendliche zu erreichen und zu erfahren, was sie so wollen. Eine weitere Bildungsfahrt soll stattfinden, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und eigene Projektideen besser umsetzen zu können. Aber auch ganz jugendrelevante Themen spielen eine Rolle. So sollen Jugendclubs besichtigt werden, um Ideen für die Gestaltung der eigenen Jugendclubs zu erlangen und sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen. Bei all ihren Vorhaben werden die Kinder und Jugendlichen von der Jugendkoordination und der Jugendförderung Ahrensfelde unterstützt. Fachliche Beratung und Anregungen zu Projekten und Austauschmöglichkeiten erhalten sie von der Fachstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg e.V.. Die Arbeit des Kinder- und Jugendparlaments ist selbstverständlich ehrenamtlich. Stellvertretend für das KiJuPAF wurden die beiden Vorstandsmitglieder Lukas Hübner und Lucas Wendt von der Fachstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg e.V. für den Ehrenamtsempfang in der Staatskanzlei Potsdam vorgeschlagen. Am 6. Dezember sind beide nach Potsdam gefahren und wurden für die Arbeit des KiJuPAF geehrt. Das KiJuPAF trifft sich immer am ersten Montag im Monat zu den öffentlichen Sitzungen im Jugendclub Ahrensfelde.

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Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Kinderkochbustour!

AWO Kater KernigInfos zum Projekt


Benefizspiel zwischen dem SV Eberswalde und dem Finowfurter SV - Wir sagen herzlich Danke!

Der Schock über die Brandnacht in der Max–Planck-Straße 16, in Eberswalde, am 05.06.2014 saß allen Beteiligten noch in den Gliedern. Im Haus ist neben der Frühförder- und Beratungsstelle eine stationäre Wohneinrichtung untergebracht. Zusätzlich begleiten wir darüber hinaus weitere ca. 25 Menschen mit Behinderungen, die hier ihren Wohnort gefunden haben. Umso größer war die Freude, über die Nachricht, dass der SV Eberswalde und der Finowfurter SV noch in ihrer Sommerpause ein Benefizspiel auf die Beine stellen wollen. Sie hatten die Nachricht über den Brand und die Folgen in der regionalen Presse gelesen. Da entstand aus den eigenen Reihen spontan der Solidaritätsgedanke für die AWO zu spielen. Am 12.06.2014 fand das Benefizspiel zwischen den beiden Handballvereinen statt. Es wurde kein Eintritt erhoben vielmehr wurde an die Besucher des Spiels appelliert für die AWO zu spenden. Zu den vielen Besuchern neben den Mitarbeiter/innen und der AWO gehörten auch viele Bewohner/innen des betroffenen Hauses. In der Halbzeit wurde eine Spendensumme in Höhe 561,40 € an die Verantwortlichen in der Halbzeitpause überreicht. Die Sparkasse Barnim machte den Betrag dann zu einer runden Sache.
Wir möchten uns für das spontane Engagement aller beteiligten Sportler und Verantwortlichen bedanken. Der Handballsport in Eberswalde kann sich wirklich sehen lassen. Sportlich haben es die Spieler beider Mannschaften an diesem Abend allen gezeigt!
Dass Sport eine hohe soziale Verantwortung und Kompetenz in unserer Region darstellt, ist darüber hinaus eindrucksvoll demonstriert worden. Auf jeden Fall haben der Handballsport und speziell die beteiligten Mannschaften eine Reihe neuer Fans gewinnen können.


Eröffnung des zusätzliches Büros des ambulanten Pflegedienstes in Biesenthal ab dem 01.07. 2014

Seit dem 01.07.2014 hat das AWO Team des ambulanten Pflegedienstes (Soziale Dienste „Am Weinberg“ gGmbH) in Biesenthal in der Schützenstraße 44b ein zusätzliches Büro eröffnet.
„Patienten, Angehörige und die Hausärzte haben ab sofort die Möglichkeit, sich vor Ort über Pflegeleistungen und Betreuungsangebote beraten zu lassen“, berichtet Kerstin Bretschneider, die leitende Fachkraft vor Ort und stellvertretende Pflegedienstleiterin des ambulanten Pflegedienstes.
Beratungen im Büro in Biesenthal werden immer dienstags + donnerstags von 12:00 - 14:30 Uhr angeboten. Nach vorheriger Terminabsprache sind Termine außerhalb der festen Beratungszeiten möglich.
Außenstelle Biesenthal des ambulanten Pflegedienstes der
AWO Soziale Dienste „Am Weinberg“ gGmbH, Schützenstraße 44b, 16569 Biesenthal
Dienstag + Donnerstag von 12:00 - 14:30 Uhr
Telefon: 03337 450 86 11, Fax: 03337 450 86 12

24 Stunden Rufbereitschaft – Ambulanter Pflegedienst Bernau: 03338 39 360


30 Jahre Einrichtungsjubiläum im Kinder- und Familienzentrum Regenbogen

AWO

30 Jahre Einrichtungsjubiläum – auf 30 Jahre Kitageschichte kann das heutige Kinder- und Familienzentrum Regenbogen des AWO Kreisverbandes Bernau e. V. zurück blicken. 1983 trappelten erstmals kleine Kinderfüße über den Boden und bis heute ist dies so geblieben.

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Kooperationsvereinbarung zur Förderung der Agentur Ehrenamt unterzeichnet

AWO KooperationsvereinbarungEine Kooperationsvereinbarung zur Förderung und Unterstützung der Agentur Ehrenamt und des Lokalen Bündnisses für Familien in Bernau haben der AWO-Kreisverband Bernau e.V. und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am Mittwoch, 11. Dezember, in Lobetal unterzeichnet. AWO-Geschäftsführer Frank Peters sowie Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender der Lobetaler Geschäftsführung und Geschäftsführer Martin Wulff setzten durch ihre Unterschrift die Vereinbarung in Kraft.

"Wir freuen uns über den großen Bedarf in diesem Bereich, so dass sich zwei Träger entschlossen haben, mit dieser Agentur gemeinsam Verantwortung für den Sozialraum Bernau zu übernehmen", erklärten beide Partner. "Wir haben die Hoffnung, dass sich auf dieser breiten Basis neben vielen Sponsoren auch die Stadt beteiligt, dieses bedarf eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung." Dies sei ein weiterer Meilenstein in der guten Zusammenarbeit für die Bürgerinnen und Bürger Bernaus. Beide Kooperationspartner gehen davon aus, dass die Stadt Bernau als weiterer Partner gewonnen werden kann. Zugleich dankten sie allen Sponsoren, die die Agentur bereits jetzt unterstützen.
Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, das bürgerschaftliche Engagement, die Strukturen für Familien und die Vernetzung der in diesen Bereichen tätigen Organisationen und Personen in der Stadt Bernau bei Berlin nachhaltig zu stärken. Der AWO Kreisverband Bernau e.V. und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal bekennen sich mit dieser Kooperationsvereinbarung bewusst zur Förderung von Ehrenamt und Familie.
Die Agentur Ehrenamt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist seit 2001 als Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement im Sozialraum der Stadt Bernau bei Berlin aktiv. Sie berät Bürgerinnen und Bürger bei der Suche nach einem Ehrenamt sowie unterstützt und berät Vereine und Organisationen zu allen Fragen des freiwilligen Einsatzes.
Das Bernauer Bündnis für Familien setzt sich dafür ein, familienfreundliche Angebote zu erhalten, bedarfsgerecht auszubauen und zu vernetzen, Familien brauchen dringender denn je die gesellschaftliche Unterstützung, um Ausbildung, Berufstätigkeit, Familienplanung und Familienleben unter den Bedingungen der modernen Gesellschaft in eine Balance zu bringen.

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Wir feiern 20 Jahre AWO Schuldnerberatung

20 Jahre AWO Schuldnerberatung


1. Kinder- und Jugendkonferenz in der Gemeinde Ahrensfelde

"Je planmäßiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall"
Friedrich Dürrenmatt

So auch der Zufall, dass die 1. Kinder- und Jugendkonferenz genau zum Weltkindertag stattfand, der in diesem Jahr unter dem Motto "Chancen für Kinder" steht. Mehr Chancen bedeutet für die Gemeinde Ahrensfelde vor allem, mehr Möglichkeiten zur Beteiligung zu schaffen. Ein erster Schritt dorthin war diese Veranstaltung, die als Auftaktveranstaltung für mehr Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Ahrensfelde gelten soll.
"Es war einfach toll! Die Leute, die da waren, haben uns mal zugehört, uns mal unsere Meinung vertreten lassen. Wir haben mit ihnen zusammen gesessen und in Gruppen gemeinsam Vorschläge erarbeitet. Wir hoffen, dass wir weiterhin zusammenarbeiten - alle gemeinsam. Denn nur gemeinsam können wir was erreichen." So Tobias' Eindrücke der 1. Kinder- und Jugendkonferenz in Ahrensfelde.
Der Konferenz ging eine lange Vorbereitungsphase durch eine ehrenamtliche Steuerungsgruppe voraus. Diese Steuerungsgruppe soll nun abgelöst werden durch eine Gruppe Jugendlicher, die sich nun mehr engagieren wollen und die Meinung der Kinder und Jugendlichen vertreten möchte. Die 1. Kinder- und Jugendkonferenz galt als erster Dialog zwischen Zielgruppe und Gemeinde, als Verständigung zwischen den Generationen.
Um nun weiter voranzuschreiten benötigt es einerseits Zutrauen, andererseits Vertrauen. Gegenseitiges Vertrauen zwischen Gemeindevertretung, Jugendarbeit und Jugend ist die Basis einer zielgruppengerechten Kinder- und Jugendarbeit in Ahrensfelde. Kinder und Jugendliche wollen mehr Verantwortung übernehmen. Das wurde deutlich. Genauso deutlich wurde, dass die Gemeindevertretung und Verwaltung die Ideen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen als realistisch und umsetzbar ansehen. Zwei wichtige Vorrausetzungen, um neue Wege zu gehen. Wege, die durch Eigenverantwortung der Kinder und Jugendlichen mitgestaltet werden. Wege in eine gemeinsame Gemeinde bestehend aus Freundschaft und Zugehörigkeit.
"Zehn Jahre Gemeinsam" feiert die Gemeinde Ahrensfelde in diesem Jahr. Auch ein Zufall, dass ausgerechnet in diesem Jahr die 1. Kinder- und Jugendkonferenz stattfindet, die beeindruckend darstellt, dass eine neue Generation heranwächst. Eine Generation, die die Gemeinde als eins betrachtet und gemeinsame Ziele für alle Ortsteile festsetzt. Die Jugend ist motiviert, neue, gemeinsame Wege einzuschlagen. Lassen Sie sich anstecken von so viel Optimismus.

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20 Jahre Frühförder- und Beratungsstelle Barnim

AWO KREISVERBAND BERNAU


Projektstart: "Miteinander hören – aufeinander hören – gemeinsam leben"

AWO KREISVERBAND BERNAUUnter dem Motto "Miteinander hören – aufeinander hören – gemeinsam leben" startet der AWO-Kreisverband
Bernau e. V. (AWO) ein neues Projekt, das von Aktion Mensch gefördert wird. Im Rahmen des Projektes wurde eine mobile Hörhilfe angeschafft, die nach vorheriger Terminabsprache für Veranstaltungen genutzt werden kann. Wer die mobile Hörhilfe für eine Veranstaltung nutzen möchte, kann sich bei Eva Maria Rebs melden: Bernauer AWO-Treff, An der Stadtmauer 12, Tel. 03338 8973, E-Mail awo-treff@awo-kv-bernau.de.

Kooperationspartner bei dem Projekt sind die Bernauer Stadtführer, die BeSt, die Buchhandlung Schatzinsel, die Mariengemeinde, der Niederbarnimer Kulturbund und die Stadt. Den Auftakt bildete eine Anwenderschulung durch die Hörakustikerin Marlis Weege, die das Projekt fachlich begleitet. Die Kooperationspartner konnten dabei die Hörhilfe selbst ausprobieren und sich von der einfachen Handhabung überzeugen lassen. "Menschen mit Hörbehinderung soll mit dem Projekt die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben insbesondere an kulturellen Angeboten ermöglicht werden. Menschen mit und ohne Hörbehinderung sollen Berührungsängste abbauen. Die Hörbehinderung soll nicht im Fokus stehen sondern sich Raum für den thematischen Austausch eröffnen", umreißt AWO-Pressesprecherin Claudia Wilke das Projektziel. "Wenn der Umgang mit einer Hörhilfe genauso selbstverständlich ist, wie mit einer Brille, sind wir in Sachen Barrierefreiheit wieder einen Schritt weiter."

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Gesundheitsförderung ist uns wichtig – Kooperationsvertrag mit der Physiotherapiepraxis Preuss in Wandlitz

AWO KREISVERBAND BERNAUMit einem aktiven innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement hat der sich der AWO Kreisverband Bernau e V. auf den Weg gemacht. Eine Produktpalette zur intensiven Gesundheitsförderung für die unterschiedlichen Belastungsansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll entwickelt werden.
"Wir sehen das ganze als einen Prozess, an dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv beteiligt werden", berichtet Frank Peters, Geschäftsführer den AWO Kreisverbandes Bernau e. V.. In Form eines Fragebogens wurden intensiv und kleinteilig die Bedarfe zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen abgefragt. "Neben unserem ersten Firmenfitnessplan 2013 (weil gemeinsame Erlebnisse verbinden) unterschreiben wir nun den ersten Kooperationsvertrag in diesem Rahmen mit der Physiotherapiepraxis J. Preuss in Wandlitz", informiert Frank Peters. Mögliche präventive Kurse sind hierbei Muskel und Gelenketraining, Rückenschule, Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen, Nordic Walking und Ernährungsberatung.
Die Anwendungen können direkt in der AWO Kita Pusteblume Wandlitz, in den Räumen des AWO Ortsvereins Wandlitz e. V. oder in den Räumen der Physiotherapie nach vorheriger Absprache stattfinden. "Bei der variablen Raumwahl haben wir die Wünsche unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigt", so F. Peters weiter.

Foto v.l.n.r.: der Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Bernau e. V. Frank Peters, die Geschäftsführerin der Physiotherapie in Wandlitz Jaqueline Preuss und die Leiterin des Rückenzentrums, integriert in der Physiotherapie, Ilka Ducke

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AWO KREISVERBAND BERNAU AWO SOZIALBAROMETER

Unsere Integrationskindertagesstätte Rappelkiste nimmt als 2. Einrichtung des AWO Kreisverbandes Bernau e. V.an der Bundesoffensive "Schwerpunkt – Kitas Sprache & Integration" teil. Projektstart: 01.04.2012

AWO KREISVERBAND BERNAUDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt Kinder mit sprachlichem Förderbedarf durch eine in den Kita- Alltag integrierte Förderung. Mit der "Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt Kitas Sprache & Integration" stellt der Bund nun in der 2. Förderwelle weitere Gelder zur Verfügung. Bereits seit März 2011 nimmt die Integrationskindertagesstätte "Kinderland" aus Eberswalde an dem Projekt teil.
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Offene Sprechstunde in der AWO Erziehungs- und Familienberatung

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Mittagstisch in netter Gesellschaft bei der AWO Bernau

Nicht von ungefähr kommt der Ausspruch, dass es sich in Gesellschaft viel besser isst.
Einen Mittagstisch, der sich bei der Speisenauswahl an den Bedürfnissen der Ernährung im Alter orientiert und eine Vielfalt an schmackhaften Gerichten verspricht, wird wochentags im AWO Treff angeboten. Im AWO Treff, An der Stadtmauer 12, besteht die Möglichkeit anhand des Speiseplanes 3 Menüs auszuwählen. Das Menü kostet 3,40 €. Ein schön gedeckter Tisch, schmackhaftes Essen, freundliches Personal und gute Unterhaltung warten auf die Gäste.
Weitere Informationen sind unter 03338 8973 erhältlich. Gern können Interessierte zur Anmeldung eines Probessens im AWO Treff persönlich vorbei schauen.


Auf Reisen mit Hilfe von Aktion Mensch

AWO KREISVERBAND BERNAU Mit Unterstützung von Aktion Mensch veranstaltet die AWO Bernau in diesem Jahr 2 Ferienmaßnahmen für Menschen mit seelischen und geistigen Behinderungen. Gute Reise!


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