AWO Kreisverband Bernau e.V.

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Aktuelle Meldungen

Was gibt es Neues bei der AWO? Was tut sich auf sozialpolitischer Ebene? Finden Sie hier alle aktuellen Meldungen der Arbeiterwohlfahrt Bernau auf einen Blick.
18.09.2019

Trisomie-Bluttest als Kassenleistung: AWO fordert Moratorium vom GBA

In seiner morgigen Sitzung wird der Gemeinsame Bundesausschuss darüber entscheiden, ob vorgeburtliche Tests auf Trisomien an Embryos zukünftig bei Risikoschwangerschaften als Kassenleistung übernommen werden. Das hätte zur Folge, dass diese Untersuchung als Empfehlung in die Mutterschaftsrichtlinien aufgenommen würde und schwangere Frauen sich konkret gegen die Inanspruchnahme dieser Leistung entscheiden müssten.

18.09.2019

Bundesweiter Aktionstag der Migrationsfachdienste – die AWO ist dabei!

Die AWO gestaltet am 18. September 2019 den bundesweiten Aktionstag der Migrationsfachdienste mit. Ziel des gemeinsam mit anderen Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege veranstalteten Aktionstags ist das Bekanntmachen der Arbeit der Migrationsfachdienste, deren Beraterinnen und Berater in ihrem Berufsalltag weiterhin stark gefordert sind.

17.09.2019

Pflegende Angehörige müssen besser abgesichert werden: AWO zum ersten Bericht des Beirates zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Heute stellt im Rahmen einer Fachtagung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der unabhängige Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf seinen ersten Bericht vor.

17.09.2019

Versorgungssicherheit solidarisch finanzieren: AWO zum Tag der Patientensicherheit

Der AWO Bundesverband e.V. setzt sich für eine Deckelung der Eigenanteile pflegebedürftiger Menschen ein. Die anstehenden Mehrkosten durch die politischen Maßnahmen, unter anderem aus der Konzertierten Aktion Pflege, dürfen nicht durch die Betroffenen gezahlt werden. Versorgungssicherheit muss in einem solidarischen System von der Gemeinschaft hergestellt werden.

13.09.2019

Schluss mit „weiter so“: AWO fordert sozial-ökologische Verkehrswende statt Gießkannenprinzip

Die AWO hält die von Verkehrsminister Scheuer entworfenen Pläne für eine klimafreundlichere Verkehrspolitik für unzureichend. „Was Herr Scheuer da anbietet, ist eine Politik des „weiter so“. Wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen, brauchen wir mehr: eine echte Wende hin zu einer sozial-ökologischen Verkehrspolitik“, fordert Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des Bekanntwerdens der Pläne von Bundesminister Scheuer und führt aus: „Es macht keinen Sinn, einfach jedes Auto durch ein Elektrofahrzeug ersetzen zu wollen. Damit lösen wir die Probleme nicht und erreichen auch nicht die Klimaziele. Das Ziel muss sein, die Anzahl von Autos in Deutschland massiv zu reduzieren.“

13.09.2019

Es braucht endlich wirksame Konzepte gegen Altersarmut

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass das Risiko für Altersarmut in den kommenden Jahren steigen wird – und dass bisher vorgelegte Konzepte zur Eindämmung der Entwicklung nur bedingt wirksam sind.

11.09.2019

Die Regelungen zur außerklinischen Intensivpflege durch „RISG“ bedeuten Freiheitsentzug für Menschen mit Behinderungen

Heute wird der Referentenentwurf für ein "Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz“ im Bundesgesundheitsministerium angehört. Die AWO lehnt einige der darin vorgesehenen Regelungen zur außerklinischen Intensivpflege entschieden ab.

09.09.2019

AWO fordert Qualitätsstandards auf gute Ganztagsbetreuung und eine angemessene Bundesfinanzierung

Der Bund befindet sich in den Konsultationen mit den Bundesländern zur Umsetzung des geplanten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2025.

06.09.2019

Pflegende Angehörige endlich spürbar entlasten!

Wer Angehörige pflegt, bringt in der Regel viele Opfer. Dass es so ist, liegt auch an der unzureichenden Entlastung pflegender Angehöriger. Fast fünf Millionen Menschen in Deutschland sorgen für pflegebedürftige Angehörige. Davon sind zwei Drittel Frauen, die üblicherweise sowieso schon stärker durch Vereinbarkeitsfragen belastet sind als Männer.

04.09.2019

AWO fordert Rechtsanspruch auf familiäre Pflege

Laut statistischem Bundesamt wird die große Mehrheit der Pflegebedürftigen von ihren Angehörigen betreut. Nach wie vor gibt es für sie aber zu wenig Unterstützung.